Endlich geht’s mal weiter mit den Etappenberichten zu meiner 750 km langen Weitwanderung auf dem Alpe-Adria Trail. Ganz alleine war ich im letzten Herbst auf 37 Tagesetappen vom Gletscher des Großglockners über Kärnten und Slowenien bis nach Muggia an der italienischen Adria unterwegs. 

Heute kannst Du mich auf den Etappen 10 bis 12 an den wunderschönen Millstätter See im Kärntner Seengebiet begleiten. Vom Hühnersberg wandern wir gemeinsam in die malerische Künstlerstadt Gmünd und von da aus weiter über Bergblumenwiesen nach Seeboden am Millstätter See. Und dann wird’s spektakulär auf dem Weg in die atemberaubenden Nockberge. 

Also mach Dich schonmal bereit für meine endlosen Schwärmereien, denn zwischen mir und den Nockbergen hat es gewaltig gefunkt!

Falls Du meine vorigen Blogartikel über die Etappen 1-3 in den Hohen Tauern, Etappen 4-6 im Mölltal und Etappen 7-9 vom Danielsberg zum Hühnersberg verpasst hast, schau unbedingt mal, was ich bisher alles auf dem Alpe-Adria-Trail erlebt habe.


ETAPPE 10

Streckenlänge: 13,6 km

Dauer: 5:30 h

Höhenmeter: 255 hm bergauf – 563 hm bergab

Schwierigkeit: leicht

Bergpanorama, Wiesen und Wälder auf Alpe Adria Trail Etappe 10
Bergpanorama auf dem Weg nach Gmünd

Vom Hühnersberg kann ich den Millstätter See schon in gar nicht mehr weiter Ferne sehen, doch heute werde ich das Seeufer leider noch nicht erreichen.

Ich wandere ganz gemütlich durch idyllische Bergdörfer und Bergbauernsiedlungen. Hier steht die Zeit noch still. Rostige Kaugummiautomaten hängen an verwitterten Holzscheunen, hier und da läuft mir mal eine Katze über den Weg. Ansonsten passiert rein gar nichts. Herrlich! Besonders der Weiler Altersberg mit seinen prächtig geschmückten Blumenbalkonen und den opulenten Bauerngärten ist wirklich hübsch anzusehen.

Mein Weg führt mich nun zur Erlebniswandermeile Drachenschlucht. Im Sommer ist dieser Drachen- und Märchenwanderweg ein beliebtes und eintrittspflichtiges Ausflugsziel für die ganze Familie. Jetzt im Frühherbst ist hier kein Mensch mehr unterwegs. Außer mir, so dass ich ganz ungeniert nochmal Kind sein darf und alle Spielgeräte am Wegesrand ausgiebig teste. Nebenbei lerne ich in meinem Draußen-Klassenzimmer an den verschiedenen Erlebnisstationen noch ein wenig über Energie. Selbstverständlich werden auch alle Märchen- und Drachenfiguren angemessen begrüßt und bewundert, was angesichts der menschenverlassenen Wandermeile tatsächlich ein wenig spooky ist. 😉

Das Highlight des Trebesinger Energie-Erlebnisweges Drachenmeile soll schließlich die große Hängebrücke über der Drachenschlucht sein – mit einer Spannweite von 175 Metern und einer Höhe von 80 Metern sogar die längste Hängebrücke der Alpen! Aber ich habe unglaubliches Pech. Da schon Nachsaison herrscht, ist die Hängebrücke gesperrt.

Mein Tipp: Unbedingt vorher nach den aktuellen Öffnungszeiten der Erlebnismeile und der zugehörigen Hängebrücke erkundigen. Laut Homepage ist der Themenweg ab Ende Mai bis Anfang September geöffnet, im Juni jedoch nur donnerstags bis sonntags, bei Regenwetter gar nicht.

Faulheit wird bestraft

Maximal frustriert, dass das Highlight an mir vorübergeht, mache ich erstmal kurz Pause. Ich habe auch absolut keine Lust, den gleichen Weg wieder zurückzugehen und schaue in meinem Tourenplaner, ob es nicht noch Alternativrouten gibt, um die Hängebrücke zu umgehen. Keine gute Idee!

Meine Faulheit wird bestraft. Anfangs scheint sich meine schlaue Ausweichvariante zu rentieren, und ich feiere mich schon innerlich für den Insidertipp, den ich Dir im Falle des Falles geben kann.

Dann aber muss ich doch einen riesigen und unnötigen Umweg gehen, der noch dadurch getoppt wird, dass ich mich kreuz und quer durch ein wegloses Waldstück schlage. Klettereinlagen über und unter diverse Stacheldrahtzäune hindurch dürfen natürlich auch nicht fehlen. Indiana Jones Feeling hin oder her – Definitiv nicht nachahmenswert!

Mit ein paar mehr Schrammen und Kratzer vom Brennessel-Dornengestrüpp bin ich schließlich wieder auf Kurs und setzte die Etappe fort. Allerdings geht es fast nur noch die Bundesstraße L10, die alte Römerstraße, entlang. Das ist mir viel zu viel Asphalt, zudem höre ich ständig Lärm von der nahen Autobahn A 10, so dass ich mich fast wie daheim im Ruhrpott fühle.

Ich habe echt die Nase voll, als ich endlich mein Etappenziel, die Künstlerstadt Gmünd erreiche.

Fazit Etappe 10

Na ja. Die wird mit der gesperrten Hängebrücke, dem überflüssigen Umweg und dem nach meinem Geschmack zu hohem Asphaltanteil nicht zu meinen Lieblingsetappen werden.

Tour zum Download

Bergidylle in der Nähe des Hühnersberg auf Alpe Adria Trail Etappe 10
Bergidylle in der Nähe des Hühnersberg

Gmünd – Die Künstlerstadt im Lieser- und Maltatal

Schon die Lage Gmünds im idyllischen Lieser- und Maltatal ist wunderbar. Ich danke mir selbst dafür, dass ich bereits bei der Planung meiner Weitwanderung beschlossen habe, hier einen Ruhetag einzulegen.

Und so ist auch der Frust vom Vortag postwendend vergessen, als ich mich am nächsten Tag auf den Weg mache, die von Burgmauern umgebene Altstadt zu erkunden.

Ich bin ruckzuck verknallt in das historische Städtchen und schlendere begeistert durch die mittelalterlichen Gassen. Die kunterbunten Häuschen und der malerische Dorfplatz sind wunderbare Fotomotive, so dass ich mir die Finger wund knipse und mir anschließend ein Eis und ein Stückchen Kuchen als Belohnung gönne. Ich atme weiter das Künstlerflair Gmünds ein und schaue mir ganz in Ruhe die unzähligen Galerien, Ateliers und Ausstellungen an.

Mein Tageshighlight ist schließlich der Aufstieg zur Burg. Von oben habe ich bei strahlendem Sonnenschein ein herrliches Panorama auf das Städtchen und die Umgebung. Gmünd liegt nämlich eingebettet zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern und dem Biosphärenpark Nockberge.

Mein Essens-Tipp: Unbedingt empfehlen kann ich Dir eine Rast auf der Panorama-Terrasse des urigen Burgrestaurants „Alte Burg“. Die Spätzle-Spezialitäten sind wahnsinnig lecker und „Spätzle with a view“ sowieso der Knaller!

Für Porsche-Fans ist ein Besuch des einzigen, privaten Porschemuseums natürlich ein Muss. In Gmünd wurden nämlich von 1944-1950 die ersten Fahrzeuge mit dem Namen Porsche gebaut.

Von meiner Unterkunft, der Pension Alte Mühle*, bin ich richtig begeistert. Sehr liebenswerte Gastgeber, leckeres Frühstück und eine tolle Lage direkt an der Stadtmauer. Einfach zum Wohlfühlen! Eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück gibt es hier ab EUR 89,-.


LESETIPP: Im Reiseblog „Anita auf Reisen“ findest Du noch mehr wertvolle Tipps für einen Citytrip in die Künstlerstadt Gmünd.


Alpe-Adria-Trail Etappe 11 – Von Gmünd nach Seeboden am Millstätter See

ETAPPE 11

Streckenlänge: 14,8 km

Dauer: 4:30 h

Höhenmeter: 350 hm bergauf – 470 hm bergab

Schwierigkeit: leicht

Segelboot und Panorama Millstätter See in Seeboden
Seeboden am Millstätter See

Nach meinem Ruhetag in Gmünd wartet nochmal eine gemütliche und recht kurze Etappe des Alpe-Adria-Trails auf mich. Meine Wanderung führt mich über saftige Wiesen und durch Wälder immer näher in Richtung Millstätter See, auf den ich mich schon richtig freue. Zum Glück ist der Asphaltanteil viel geringer als am Vortag.

Ich gelange auf ein Hochplateau und kann mich kaum an den immer noch blühenden Bergblumenwiesen satt sehen. Ein Fest für die Sinne ist das, so dass ich gleich noch beschwingter drauflos marschiere.

Die Burg Sommeregg, die sogar ein düsteres Foltermuseum beherbergt, lasse ich allerdings links liegen. Auch wenn das Ambiente außerhalb der grauslichen Folterkammer toll sein soll, zieht es mich eher weiter zum Millstätter See.

Grüne Wiesen auf dem Hochplateau in der Nähe von Seeboden am Millstätter See
Saftig grüne Wiesen auf dem Hochplateau in der Nähe von Seeboden

Ab ins Getümmel in Seeboden am Millstätter See

In Seeboden angekommen, gerate ich direkt in das örtliche Strudelfest am Seeufer. Rummelplatz-Atmosphäre und Remmidemmi mit Blasmusik und traditionellen Tanzgruppen, darauf bin ich nicht vorbereitet. 😉 Aber egal, ab ins Getümmel – die verschiedenen köstlichen Strudelvariationen müssen natürlich getestet werden. Ob deftig oder süß, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei, und für meinen sowieso. Da ich aber in meiner dreckigen Wanderkluft zwischen den ganzen in Trachten kostümierten Einheimischen doch etwas hervorsteche, beschließe ich weiterzuziehen, um den Ort zu erkunden.

Der Millstätter See ist unheimlich malerisch, die kleinen Bootshäuschen am Ufer versprühen zusätzlichen Charme. Im kleinen Kurpark herrscht Hochsommer-Feeling. Es wimmelt vor badenden und sich sonnenden Menschen, die das Dolce Far Niente genießen.

Ansonsten muss ich aber gestehen, dass mich der Ort Seeboden mit seinen zahlreichen Strandbädern nicht unbedingt umhaut. Hier würde ich nicht unbedingt einen zweiwöchigen Sommerurlaub verbringen wollen.

Abends gönne ich mir ganz für mich alleine ein Menü im Hotel Moserhof*, man lebt ja nunmal nur einmal.

Die Nacht verbringe ich allerdings in der einfachen, aber sauberen Frühstückspension Maria*, in der die Übernachtung schon ab EUR 28,- pro Person und Nacht möglich ist.

Fazit Etappe 11

Gemütlich. Idyllisch. Blumig. Und Seenliebe als krönendes Finale der Etappe!

Tour zum Download

Wunderschönes blaues Holzhäuschen am Millstätter See
House Goals - Wer möchte noch direkt hier einziehen?

Alpe-Adria-Trail Etappe 12 – Von Seeboden am Millstätter See zur Millstätter Alpe/ Alexanderhütte

ETAPPE 12

Streckenlänge: 22-23 km

Dauer: 8:00 h

Höhenmeter: 1.670 hm bergauf – 466 hm bergab

Schwierigkeit: schwer

Herbstliches Bergpanorama in den Nockbergen am Tschiernock
Traumhafte Herbstfarben in den Nockbergen

Heute wird’s knackig! Mit fast 1.700 Höhenmetern erwartet mich ein laaaaaanger Anstieg und ein intensiver Wandertag. 

Achtung: Auf dieser Etappe wird kein Gepäcktransport angeboten, da die Alexanderhütte oder Millstätter Hütte am Etappenziel nicht so leicht per Auto zu erreichen sind. Es heißt also, genügend Gepäck für die Übernachtung in den Tagesrucksack einpacken!

Meine Vorfreude steigt ins Unermessliche, denn heute geht es endlich in die Nocky Mountains, die Nockberge, von denen ich bislang nur Gutes gehört habe.

Und in dieser Hinsicht werde ich definitiv nicht enttäuscht. Aber mal langsam: das erste Stück dieser Wanderetappe ist nicht sonderlich spannend. Über viel Asphalt geht es in das kleine Dörfchen Tangern oberhalb des Millstätter See, schließlich dann weiter über eine Forststraße bis zur auf 1.330 m gelegenen Pichlhütte. Es ist noch zu früh für eine Einkehr, also immer weiter, Schritt für Schritt bergauf auf einem schönen Steig. 

Wiesen- und Waldlandschaft rund um den Millstätter See
Auf geht's in die Nockberge

Von der Sommeregger Alm zum Tschiernock 

400 Höhenmeter weiter, an der Sommeregger Alm am Fuße des Tschiernocks beschließe ich dann doch kurz zu rasten. Der Heidelbeerpalatschinken auf dem Teller der Gäste sieht einfach zu gut aus, als dass ich widerstehen könnte.

Ab hier wird die Etappe von Meter zu Meter schöner, die Aussicht auf den Millstätter See von oben immer grandioser, so dass ich viele Fotopausen einlege. An friedlich grasenden Weidekühen vorbei gelange ich an den „Steinernen Tisch“ aus Marmor, der früher eine Opferstätte der „hadischen Leute“ gewesen sein soll. Mit derlei grauslichen Praktiken hab ich nichts am Hut, ich sauge lieber das fantastische Bergpanorama in mir auf.

Am Gipfelkreuz des Tschiernocks auf 2.088 m Höhe angekommen, bin ich einfach nur glücklich! Was für ein genialer Rundblick! Ganz für mich alleine präsentieren sich die Julischen Alpen, die Karawanen, die Karnischen Alpen, der Dachstein, die Hohen Tauern und die Nockberge um mich herum. Ich weiß gar nicht, wohin ich zuerst schauen soll, und der anstrengende Aufstieg ist vergessen.

Bergrücken in den Nockbergen am Tschienock
Gratüberschreitung vom Tschiernock zum Tschierwegernock

Vom Tschiernock zum Tschierwegernock oberhalb des Millstätter Sees

Es geht nun den Bergkamm entlang zum Tschierwegernock (2.010 m). Auch dieser Berggipfel ist ganz für mich alleine reserviert. 360-Grad-Panorama und eine himmlische Ruhe inklusive. Ich weiß gar nicht mehr wohin mit meinen Glücksgefühlen und platze fast vor Euphorie.

Schon jetzt bin ich hoffnungslos verliebt in die Nockberge, die mir atemberaubende Ausblicke vom Großglockner bis zum Triglav und Tiefblicke hinunter zum Millstätter See schenken.

Die Landschaft erinnert mich mit den grasbewachsenen Bergen irgendwie an Schottland oder Island. Alles erstrahlt in den schönsten rotbraunen Herbstfarben, und unzählige Büsche und Sträucher mit Blaubeeren und Preiselbeeren (den berühmten Grant’n) verzieren den Weg.  Diese Gratüberquerung oberhalb der Baumgrenze ist einfach nur grandios!

Vor lauter Begeisterung vergesse ich die Zeit und erschrecke beim Blick auf die Uhr, ich habe ganz schön getrödelt. Aber mal ehrlich, wer kann sich denn da beherrschen? Der Tag ist nur so verflogen, und so eile ich meinem Etappenziel, der Alexanderhütte, entgegen.

Herbstliche Vegetation auf dem Tschiernock in den Nockbergen
Einfach atemberaubend - die einsame und karge Idylle der Nocky Mountains

Die wunderschöne Alexanderhütte am Millstätter See

Kurz vor Sonnenuntergang erreiche ich die gemütliche Hütte mit Slow-Food-Konzept. In der Bio-Sennerei wird noch alles selbst gemacht: Bio-Käse, Butter und Milch aus der Sennerei, Lachsforelle aus dem eigenen Teich, Schinken, Speck und Wurst vom Alm-Schwein, selbst gebackenes Brot und fruchtige Marmeladen. Ich bin im siebten Himmel und setze mich an einen Tisch auf der Veranda im Freien. 

Ich weiß, das klingt kitschig, ist aber schlicht und einfach die Wahrheit. Mit Glückstränen in den Augen bewundere ich den traumhaften Sonnenuntergang über dem Millstätter See und lasse mir dazu als Hüttenschmaus eine köstliche, regionale Frigga-Pfanne (deftiges Speck-Käse-Omelette) schmecken.

Müde, aber überglücklich falle ich in mein urgemütliches Bettchen im Zimmer direkt über dem Kuhstall, was passenderweise den Namen „Himmelblau“ trägt.

Traumhafte Lage der Alexanderhütte oberhalb des Millstätter Sees
So wunderschön ist die Alexanderhütte gelegen.

Ein Doppelzimmer in der Alexanderhütte gibt es ab EUR 43,- pro Person. Ich glaube, Du hast mir schon angemerkt, dass diese Hütte eine absolute Top-Empfehlung von mir ist. Für mich war es eine der allerallerschönsten Unterkünfte auf dem gesamten Alpe-Adria-Trail. Das Frühstück mit Blick auf den Triglav UND den Millstätter See ist kulinarisch mit all den regionalen Köstlichkeiten nicht von dieser Welt. Als Clou kannst Du Dich sogar in der almeigenen Sauna vis a vis vom Schweinestall entspannen.

Hierhin möchte ich unbedingt noch einmal zurückkommen und eine längere Auszeit auf der Hütte genießen.

Fazit Etappe 12

Konditionell anspruchsvoll, jedoch mit der Gratüberquerung in den atemberaubend schönen Nockbergen und dem abwechslungsreichen Wegverlauf, einer meiner absoluten Favoriten auf dem Alpe-Adria-Trail. Wahnsinnsausblicke garantiert!

Tour zum Download

Millstätter See im Morgennebel von der Terrasse der Alexanderhütte
Millstätter See im Morgennebel - Von diesem Panorama konnte ich mich kaum trennen

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Schlusswort

So, das war nun also mein vierter Erfahrungsbericht auf dem Alpe-Adria-Trail mit den Etappen 10-12 am Millstätter See, dem schönen Städtchen Gmünd mit Künstler-Flair und dem Einstieg in die beeindruckenden Nockberge.

Wenn Du Lust auf noch mehr Fotos, Stories und Eindrücke hast, schau gerne auch mal auf meinem Couchflucht-Instagram-Account vorbei. Hier findest Du in den Story Highlights meine mit viel Herzblut gestalteten Stories für jede einzelne Etappe des Alpe-Adria-Trails.

Und ganz bald geht es dann auch schon weiter mit meinem nächsten Beitrag über die folgenden Etappen 13 bis 16 in den wunderbaren Nockbergen …. also bleib gerne dran. Ich verspreche Dir, es lohnt sich, denn es wird landschaftlich nicht weniger atemberaubend!

Wie immer freue ich mich über Deine Fragen und Anmerkungen in den Kommentaren. Ich hoffe, Du hast nun auch Lust bekommen, einige Etappen oder sogar den ganzen Alpe-Adria-Trail zu wandern.

Liebe Grüße,

Deine Sabrina